Kolping Zentral

Geschichtliches

Gegründet am 22. Mai 1850, die Gründungsurkunde ist von Adolph Kolping selbst unterschreiben, die Gründungsversammlung wurde von ihm selbst und dem ganzen Domkapitel besucht.

Bereits 1857 wurde ein Haus vom Domkapitel erworben, bis in die 1980-er Jahre gab es so ein Kolpinghaus als Anlaufstelle für wandernde Gesellen und die Kolpingsfamilie. Im Kolpinghaus ist zur Zeit die Caritas mit vielen Einrichtungen und Angeboten beheimatet, aber auch die Kolpingfamilie hat hier noch ihren Versammlungsort.

Die Kolpingsfamilie Zentral ist nicht an eine Gemeinde gebunden, sondern die Mitglieder leben über das ganze Stadtgebiet verteilt.

Zum Leben in der Kolpingsfamilie

Zur Zeit haben wir ca. 120 Mitglieder.

Unser Programm erscheint jeweils für ein Vierteljahr. Regelmäßige Treffen finden am zweiten Dienstag im Monat statt, dazu kommen Treffen einer Frauengruppe, zweier Familienkreise, die gemeinsame Gottesdienstfeier zu besonderen Anlässen wie Gründungstag und Kolpinggedenktag, Mitarbeit in den Kolping-Organisationen auf Bezirks- und Diözesanebene und nicht zuletzt das traditionelle Braunkohlessen.

In den monatlichen Treffen werden ganz unterschiedliche Themenbereiche behandelt; es gibt Dia-Vorträge über andere Länder und Hilfsprojekte des Kolpingwerkes, Gespräche mit Menschen unserer Stadt, die besondere Aufgaben und Verantwortungen haben, aber auch religiöse Gespräche. und Spielabende.
Bei einigen Veranstaltungen arbeiten wir sehr eng mit den KF St. Godehard und St. Mauritius zusammen.

Alle unsere Veranstaltungen sind offen für Gäste, unser üblicher Treffpunkt ist nach wie vor das Kolpinghaus im Pfaffenstieg.

Ansprechpartner sind Frau Nowitzki und Herr Kehrbaum. Sie können gerne über das Pfarramt am Domhof Kontakt mit der Kolpingsfamilie aufnehmen.