Hygienekonzept

Hygiene-Konzept für die Veranstaltungsorte der Pfarrgemeinde St. Godehard, Hildesheim (Stand: 24.11.2021)

I. Grundlage für das nachfolgende Hygienekonzept ist die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen in der Fassung vom 24.11.2021.

II. Es ergeben sich derzeit folgende Vorgaben:

Das Land Niedersachsen hat mit Wirkung zum 24.11.2021 landesweit die Warnstufe 1 festgestellt.

In Warnstufe 1 galt schon bislang für größere Veranstaltungen in Innenräumen die Beschränkung auf geimpfte und genesene Personen (2G). Diese Beschränkung wird jetzt im Innenbereich ausgeweitet auf alle Veranstaltungen, auf Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen,auf Discotheken, Gastronomie, Beherbergung und Körpernahe Dienstleistungen.

Ansonsten gilt in Warnstufe 1 - wie bisher - unter freiem Himmel 3G.

Die 3G-Regel bedeutet, dass nur noch vollständig gegen das Coronavirus geimpfte oder von einer Corona-Infektion genesene Personen sowie Personen, die ein aktuelles negatives Testergebnis (PCR-Test nicht älter als 48 Stunden oder Schnelltest nicht älter als 24 Stunden) vorweisen können, Zutritt zu bestimmten Einrichtungen, Dienstleistungen oder Veranstaltungen haben. Auch amtlich zugelassene Tests zur Eigenanwendung (Selbsttests) sind gestattet, wenn sie im Beisein der Veranstalterin oder des Veranstalters oder der Betreiberin oder des Betreibers einer Einrichtung oder einer von dieser beauftragten Person durchgeführt werden. Alle anderen Personen bleiben von der Nutzung, dem Zutritt oder der Inanspruchnahme ausgenommen.

Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sind von der 3G-Regel ausgenommen. Ebenso ausgenommen sind Personen mit medizinischer Kontraindikation und Personen in klinischen Studien, die sich nicht impfen lassen dürfen. Diese haben aber den Nachweis eines negativen Tests zu führen.

Hier gilt die 3G-Regel

Die 3G-Regel gilt bei privaten Feiern in geschlossenen Räumen mit mehr als 25 teilnehmenden Personen unabhängig davon, ob sie im eigenen Haus, der eigenen Wohnung oder anderweitig gemieteten Räumlichkeiten stattfindet. Sie gilt ebenso bei allen öffentlichen Sitzungen, Zusammenkünften und Veranstaltungen. Durch Rechtsvorschriften vorgeschriebene Sitzungen sind von der 3G-Regel ebenso ausgenommen wie Gottesdienste und andere religiöse Veranstaltungen.

Unabhängig von der Allgemeinverfügung bleibt es Veranstalterinnen und Veranstaltern sowie Betreiberinnen und Betreibern von Einrichtungen unbenommen, die 2G-Regel anzuwenden, den Zutritt oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen also auf vollständig gegen das Coronavirus geimpfte oder von einer Corona-Infektion genesene Personen zu beschränken.

 III. Überblick über die zentralen Regelungen

Aktuelle Regelungen und zentrale Regeln

Maskenpflicht

IV. Sonderregelung 2 G

Unabhängig vom Vorliegen einer Warnstufe können Veranstalterinnen und Veranstalter, den Zutritt zur Veranstaltung auch nur geimpften und genesenen Personen gestatten. Ein Abstand muss zwischen diesen Personen nicht eingehalten werden; darüber hinaus entfällt die Maskenpflicht. Für Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gilt die 2G-Regel nicht. Personen, die sich aufgrund medizinischer Kontraindikation oder der Teilnahme an einer klinischen Studie nicht impfen lassen dürfen, müssen ein ärztliches Attest vorlegen sowie einen negativen PoC-Antigen-Test nachweisen. Veranstaltungspersonal, das keinen Impf- oder Genesenennachweis vorlegt, muss einen negativen Testnachweis erbringen und eine FFP2-Maske tragen, sofern der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Im Bereich der Pfarrgemeinde St. Godehard kann diese Regelungen auf Antrag angewandt werden. Dies gilt auch für die Kirchennutzung außerhalb von Gottesdiensten. Entsprechende Anträge sind an das Pfarramt zu stellen.

Wolfgang Voges (Vors. Ki-Vorstand) / Katharina Hildebrand (Vors. PGR)